Glossar
| Line | (engl. = Linie) siehe " walk-up " |
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| markieren | Das Beobachten der Flugbahn eines oder mehrerer sichtig geworfener Dummies, sowie das Merken der Fallstelle. | |
| Markierung | Ein geworfenes Dummy (single mark oder auch Einzelmarkierung), dessen Flugbahn der Hund ganz oder teilweise beobachten kann. Der Wurf des Dummies erfolgt meistens mit einem Schuss. Manchmalwird auch eine andere geeignete Geräuschquelle (z.B. Entenlocker, Stimme) benutzt, um die Aufmerksamkeit des Hundes zu erregen. | |
| nach dem Schuss | Der Retriever arbeitet, im Gegensatz zu den "vor dem Schuss" arbeitenden Stöber- und Vorstehhunden, erst nach erfolgter Schussabgabe. | |
| Niederwildjagd | Eine reale Jagd, z.B. auf Hase, Kaninchen, Fasan, Ente, Taube. | |
| optische Signale | Handzeichen des Führers, mit denen er sich mit dem Hund auch über weite Distanzen verständigen kann, um ihn zu lenken. | |
| out of control | "out of control" (engl. = ausser Kontrolle sein) ist ein Hund, der nicht mehr im Kommando seines Führers steht, sondern alleine für sich jagt. |
| Pfeifensignale | siehe " akustische Signale " | |
| Rufzeichen | siehe " akustische Signale " | |
| runner | Als "runner" (engl. = Läufer) bezeichnet man ein Stück angeschossenes Feder- oder Haarwild, das sich flüchtend entfernt. Runner werden immer sofort gearbeitet. | |
| run-off | Der "run-off" (engl. = Stechen) einer Prüfung ist die Endausscheidung der besten Hunde des Tages. | |
| Schleppe | Eine Schleppe ist eine künstlich angelegte Fährte. Man versucht damit, die Fluchtfährte eines angeschossenen Stück Niederwildes (runner) zu simulieren. Um die Schleppe anzulegen, zieht der Schleppenleger ein Stück kaltes Feder- oder Haarwild einige Hundert Meter hinter sich her. Am Ende der Schleppe wird dann das Stück Wild abgelegt, damit der Hund es finden und apportieren kann. | |
| Schussempfindlichkeit | Hier reagiert der Hund empfindlich und unsicher auf die Schüsse, meidet aber nur wenig bis gar nicht. Dieses Verhalten kann in der Regel durch gezielte Gewöhnung kuriert werden. Bitte nur sehr erfahrene Ausbilder fragen. | |
| Schusshitzigkeit | Ist das Gegenteil von Schussscheue. Der Hund reagiert sehr aufgeregt auf die Schüsse. Bei Schusshitzigkeit kann der Hund einspringen und auch unkontrollierbar werden. Schusshitzigkeit entsteht durch unsachgemässes Training. | |
| Schussscheue | Ist das Unvermögen des Hundes, Schüsse zu ertragen. In der Regel entzieht der Hund sich durch kopflose Flucht den Schüssen. Das sollte bei Jagdhunderassen nicht vorkommen und gilt als schwerer Wesensfehler. |



